Mehr als 23 Jahre lang hat er die Fachhochschule Wiesbaden, jetzt Hochschule RheinMain, als Rektor und Präsident geleitet. Aufgrund seiner dabei erworbenen Verdienste wurde Prof. Dr. h. c. mult. Clemens Klockner im April einstimmig vom Senat der HSRM zum ersten Ehrensenator der Hochschule gewählt. Jetzt wurde ihm im feierlichen Rahmen von Prof. Dr. Detlev Reymann, Präsident der Hochschule RheinMain, die dazugehörige Urkunde samt Blumenstrauß überreicht.

Darüber hinaus konnte sich der Geehrte noch über eine große Überraschung freuen: Der Senatssaal trägt nun die Bezeichnung „Clemens-Klockner-Saal“. Das während der Feier enthüllte Schild mit der neuen Bezeichnung hängt am Eingang des Saals. Es zählt die wichtigsten Ämter und Funktionen von Prof. Klockner auf, u. a. war er Mitglied des Wissenschaftsrats.

Prof. Dr. Clemens Klockner, 1944 in Oberwesel geboren, ist eine der prägenden Persönlichkeiten der Fachhochschul-Entwicklung in Deutschland. Dass aus den ehemals ausschließlich lehrbezogenen Fachhochschulen inzwischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit beispielsweise anerkannten Forschungskapazitäten wurden, zählt mit zu seinen Verdiensten. Nach dem Ausscheiden aus dem Präsidentenamt ist er weiterhin in Kommissionen des Wissenschaftsrats tätig, ebenso in Hochschulstrukturkommissionen verschiedener Bundesländer sowie in einigen Hochschulräten.


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vorne vlnr: Stefan Winter, Philipp Wittmann, Mario Schwang, Kapitän Michael Kern, Jürgen Fladung, Pascal Sohns, Physiotherapeut Eduard Fritzler Mitte vlnr: Christian Wolf, Janko Hilliges, Rainer Probst, Claus Gerstadt, Marc Weinreich, Michael Ludwig, Thomas Porsch, Ronny Mechnich hinten vlnr: Niko Schmitt, Trainer Erich Rutemöller, Steffen Röll, Robert Lönarz, Jochen Dreissigacker

vorne vlnr: Stefan Winter, Philipp Wittmann, Mario Schwang, Kapitän Michael Kern, Jürgen Fladung, Pascal Sohns, Physiotherapeut Eduard Fritzler Mitte vlnr: Christian Wolf, Janko Hilliges, Rainer Probst, Claus Gerstadt, Marc Weinreich, Michael Ludwig, Thomas Porsch, Ronny Mechnich hinten vlnr: Niko Schmitt, Trainer Erich Rutemöller, Steffen Röll, Robert Lönarz, Jochen Dreissigacker

Slowenien erneut Europameister!

Ein Sieg gegen die Schweiz und zwei Niederlagen gegen Österreich und Italien standen am Ende auf dem Konto der WEINELF bei der Europameisterschaft der Weinteams im österreichischen Burgenland. In der Endabrechnung bedeutet das Platz vier für das Team von Trainer Erich Rutemöller.

“2011 beim Turnier in Ungarn wurden wir nur Sechster und damit Letzter. So gesehen ist das Ergebnis eine deutliche Steigerung. Natürlich wären wir gerne ins Endspiel gekommen, aber da haben uns die Österreicher einen Strich durch die Rechnung gemacht,” zeigt sich WEINELF-Präsident Robert Lönarz mit dem Abschneiden seines Teams zufrieden.

Im Spiel um Platz drei gegen Italien ging es lange Zeit offen zu, aber letzlich behielten die spielerisch starken Italiener verstärkt durch Igor Protti, ehemaliger Torschützenkönig der ersten italienischen Liga, mit 3:1 die Oberhand.

Die Auslosung und der Turniermodus wollte es, dass die WEINELF am 8. Mai zunächst gegen die Schweiz und unmittelbar danach gegen die Österreicher antreten musste. Zwei Spiele über je 70 Minuten direkt hintereinander also. Gegen die Schweiz behielt man mit 4:1 die Oberhand, gegen die ausgeruhten Gastgeber unterlag man knapp mit 0:1. Nach dem Sieg der Österreicher gegen die Schweiz am 9. Mai und den Spielen in Gruppe zwei standen die Finalpaarungen für den 11. Mai fest.

Im Spiel um Platz fünf besiegte Ungarn die Schweizer deutlich mit 6:0. Italien schaffte ein 3:1 gegen Deutschland und wurde Dritter und im Endspiel setzte sich Slowenien gegen Österreich mit 3:1 durch und wurde auch bei der zweiten Auflage des Turniers “Europameister”.

Das nächste Turnier dieser Art ist für 2014 geplant, Gastgeber dann die Schweiz und 2016 findet die Europameisterschaft dann erstmals in Deutschland statt.

Erich Rutemöller

Erich Rutemöller, der ehemalige Chefausbilder des Deutschen Fußballbundes, ist seit Januar Cheftrainer der WEINELF Deutschland. Rutemöller, dessen Engagement bei der WEINELF ehrenamtlich ist, wird unterstützt von WEINELF-Torhüter Jürgen Fladung, der bisher als Interimscoach fungierte. Fladung ist ehemaliger Regionalligatorwart des SV Wehen und jetziger Vizepräsident des Drittligisten aus der hessischen Landeshauptstadt.

Nach dem Trainingslager im März und dem Abschlusstraining Ende April war Rutemöller nun erstmals bei einem Spiel für die WEINELF im Einsatz.

Der Westfale Rutemöller, Jahrgang 1945, ist Mitglied im Aufsichstrat des Bonner SC, einem der Vereine, die er als Trainer kennen lernte. Außerdem ist er für den Fußballweltverband FIFA und die UEFA, der europäische Fußballverband, tätig und leitet weltweit Ausbildungskurse. 1994 beendete Rutemöller seine Karriere als Vereinstrainer nach Stationen beim 1. FC Köln, beim Bonner SC und bei Hansa Rostock und startete seine Tätigkeit beim Deutschen Fußballbund, wo er unter den Cheftrainern Erich Ribbeck, Berti Vogts und Rudi Völler als Co-Trainer der Nationalmannschaft in über 80 Länderspielen auf der Trainerbank saß.

Von 2003 bis 2007 war Rutemöller Cheftrainer der U20-Auswahl des DFB und in den Jahren 2000 bis 2008 verantwortete er als Chefausbilder die Trainerausbildung beim DFB. Nach 2008 unterstützte Rutemöller den iranischen Fußballverband während der Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Südafrika.

 

Deutscher Abend

Neben dem sportlichen Wettkampf kam auch der persönliche und kulturelle Austausch nicht zu kurz. Mit dabei im Burgenland waren auch Ronny Mechnich und Janko Hilliges von der Deutschen Fußballmannschaft der Spitzenköche, der die WEINELF in einer Genuss-Allianz seit Jahren verbunden ist. Die Köche haben am “deutschen Abend” bei der EM zusammen mit einer Auswahl von Weinen der WEINELF-Winzer dafür gesorgt, dass die deutsche Delegation auch neben dem Platz einen guten Eindruck hinterlies.

 

WEINELF Deutschland

Bei der WEINELF wollen fußballbegeisterte Weinprofis aus allen Weinanbaugebieten den deutschen Wein im Umfeld ihrer Spiele genussreich in Szene setzen. Mit dabei sind deutsche Top-Winzer ebenso wie führende Oenologen, Weinjournalisten und Profis aus dem Weinmarketing. Neben der sportlichen Begegnung gehört die “dritte Halbzeit” mit der Präsentation einer Weinauswahl der Mitglieder des Teams deshalb zum festen Programm einer Begegnung.

www.weinelf.de

 

 



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“Wie DWI-Geschäftsführerin Monika Reule im Rahmen der Vorstellung der 13 Weinsichten in Geisenheim/Rheingau mitteilte, sollen mit diesem Projekt neue weintouristische Anreize in den Weinregionen geschaffen werden. „Der Weintourismus wird für die Wertschöpfung in der Weinwirtschaft immer wichtiger. Die ausgezeichneten Aussichtspunkte sind hervorragende Anlaufstellen für naturverbundene Weinfreunde, die sich gerne zu Fuß oder per Fahrrad in den Weinregionen bewegen“, erläuterte die DWI-Chefin.

Alle „Schönsten Weinsichten“ werden vor Ort mit einer künstlerisch gestalteten, drei Meter hohen Stele gut sichtbar gekennzeichnet und im Verlauf dieses Jahres in jedem Gebiet offiziell eingeweiht. Die bundesweit erste Einweihung einer Weinsicht fand am 4. Mai 2012 im Rheingau am Rothenbergkreuz in Geisenheim statt.

Umfassende Informationen zu den ausgezeichneten Weinsichten aus allen 13 Anbaugebieten, inklusive Weg­beschreibungen, Kartenmaterial, Geo-Daten und Erläuterungen zu den Aussichten finden Sie hier www.weinsichten.deutscheweine.de


16. Mai Weinpunkt Barth & Lang: Englische Weinprobe und Konversationsabend mit IWW-Dozentin Nicole Tomberg
An diesem Abend besprechen wir in gemütlicher Runde verschiedene Weine, machen einen Betriebsrundgang und betreiben Konversation auf Englisch, unter fachkundiger Anleitung durch Nicole Tomberg und Wilma Herke. Eine wunderbare Gelegenheit, den Weinpunkt kennenzulernen! Es sind noch wenige Plätze frei. Melden Sie sich an unter rvi @rvi-englisch.de – Wir freuen uns auf Sie!


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Ein Beitrag des Wiesbadener Kurier von Bernd Minges am 3.Mai 2012

“Auf dem Weg zur eigenständigen Hochschule und zur „Hochschule neuen Typs“ ist die weitere Aufwertung des internationalen Weinbau-Studiengangs „Vinifera Euro-Master“ eine willkommene Nachricht in Geisenheim. Diesem europäischen Verbund schließen sich zwei Lehrstühle der Unesco an, berichtet der Direktor der Forschungsanstalt, Professor Hans R. Schultz. Das zeige die Anerkennung, die dieser Studiengang inzwischen genieße, der 2007 vom Geisenheimer Campus zusammen mit Universitäten in Montpellier, Madrid, Lissabon und Udine initiiert wurde. Das zweijährige Studium richte sich an hoch motivierte Bachelor-Absolventen, die sich zu international kompetenten Führungskräften in Weinbau-Unternehmen oder für eine wissenschaftliche Laufbahn weiterbilden wollen.

Gegenwärtig nutzen 32 Teilnehmer das Verbundprogramm. Das erste Studienjahr wird von allen Partnern gemeinsam in Montpellier in Frankreich angeboten, dabei stelle Geisenheim mit neun Dozenten den größten Anteil des Lehrpersonals, so Schultz. Er ist stolz darauf, dass sich beim Wechsel im zweiten Jahr rund die Hälfte der Studierenden für Geisenheim entscheiden.

Dem europäischen Verbund haben sich nun die Unesco-Lehrstühle „Kultur und Tradition des Weins“ der Universität Dijon sowie „Welternährungswirtschaft“ der Universität Montpellier angeschlossen. In Deutschland gibt es nur acht Lehrstühle der Unesco. Die Wissenschaftsorganisation Vereinten Nationen will damit unter anderem die internationale wissenschaftliche Vernetzung vorantreiben.

(…)

Gestern fand eine Anhörung von Vertretern der Forschungsanstalt und Fachhochschule im Hessischen Landtag statt. Ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur eigenständigen Hochschule ist dann die Bewertung durch den Wissenschaftsrat. Dieses Gremium, das die Regierungen von Bund und Ländern berät, setzt sich in seinen Empfehlungen aus dem Jahr 2010 für eine „Erweiterung der Entwicklungsmöglichkeiten von Fachhochschulen“ und für die „Neuentwicklung von Hochschultypen“ jenseits der strikten Trennung von Universitäten und Fachhochschulen ein. Ende Juni wird eine 20-köpfige Delegation erwartet, die dann beurteilt, ob Geisenheim die erste Hochschule neuen Typs in Deutschland werden kann.

(…)

Schon in der Vergangenheit war immer wieder als Stärke Geisenheims hervorgehoben worden, dass vom Anbau bis zu Verwertung und Marketing alle Bereiche der Spezialkulturen im Wein-, Obst- und Gartenbau sowie Getränketechnologie und Landschaftsarchitektur abgedeckt werden und dass sowohl die Lehre als auch die Praxis unmittelbar von diesen Forschungen profitiere.

Weiterlesen:

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/geisenheim/11928341.htm

 


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…ein Bericht von Herbert Heil im Wiesbadener Tagblatt vom 2. Mai 2012:

“KLIMAWANDEL Radioprogramm aus der Forschungsanstalt Geisenheim / Versuchsanlage zur Absenkung der Volumenprozente

Was geschieht mit dem Wein, wenn sich das Klima ändert? Klimawandel und Weingenuss – ein zentrales Thema, das längst nicht nur Winzer und Wissenschaftler umtreibt, sondern auch den ganz normalen Weintrinker, der weiterhin seinen Schoppen genießen möchte.

Der Deutschlandfunk hat zu dem Thema eine Livesendung produziert. Mit dabei: Professor Monika Christmann, Leiterin der Abteilung Kellerwirtschaft an der Forschungsanstalt Geisenheim, Manfred Stoll, kommissarischer Leiter Weinbau, dazu die Oestricher Winzerin Desiree Eser sowie aus Berlin zugeschaltet der Weinexperte und Autor Stuart Pigott. Sie alle standen Rede und Antwort, souverän moderiert von Jörg Münchenberg.

Alkoholgehalt nimmt stetig weiter zu

Manfred Stoll bilanzierte zunächst den Jahrgang 2011, der sehr aromatisch und füllig ausgefallen sei und die Winzer frohlocken lasse. Und auch Desiree Eser lobt den 2011er und sieht für Deutschland und speziell den Rheingau keine Gefahr für den deutschen Riesling, der von der Klimaerwärmung eher profitiere, als dass er Schaden genommen habe. Allerdings habe auch sie beobachtet, dass die Alkoholwerte in die Höhe gehen. Statt 11,5 für einen Kabinett seien es jetzt durch die Bank 12,5 Prozent Volumenprozent. Die Aufgabe des Winzers sei es deshalb, darauf zu achten, dass die Leichtigkeit und Frische des Weins nicht verloren gehe.

(…)

Stuart Pigott hingegen sieht das Markenzeichen des deutschen Weins, Eleganz und Frische, ein wenig in Gefahr. Man müsse gegensteuern, um die Sache wieder in den Griff zu kriegen. Und hier kommt das in Geisenheim entwickelte Projekt Alkoholmanagement ins Spiel, (…)

Weiterlesen: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/rheingau/geisenheim/11925135.htm

 

 

 


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Für heute 18:30 Uhr hat Chef-Trainer Erich Rutemöller den Kader für die Europameisterschaft nochmals zu einem Abschlusstraining in den Rheingau eingeladen – Taktikschulung inklusive. In der nächsten Woche beginnt die Fußball-Europmesiterschaft der Winzer (7.-11. Mai 2012) am Neusiedler See in Östrreich. Die WEINELF Deutschland hat nach dem unbefriedigenden letztjährigen Ergbnis einiges vor. “Wir wollen Europameister werden” , so Geschäftsführer Chrsitian Wolf (Geisenheimer IWW-Aboslvent / WeinArt)

Hier das offizielle Programm:

http://www.mit-kikk.de/fileadmin/files/News/FussballEM2012_Oesterreich_120418.pdf.

 


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Fachwissen ist in der TOP-Gastronomie von großer Bedeutung. Durch ein fundiertes und praxisorientiertes Know how sind die täglichen Arbeiten im Restaurant einfacher, professioneller und effektiver umzusetzen. Ein gesichertes Fachwissen ist somit das Sprungbrett der beruflichen Karriere für jeden jungen und engagierten Mitarbeiter. Das International Wine Institute, mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler bietet ab dem 28. Februar 2011 in enger Zusammenarbeit mit der Campus Geisenheim GmbH eine neue berufsbegleitende Fortbildung zum “IWI-geprüften/-ter Commis Sommelier /-ière” an

Der Lehrgang gliedert sich in sieben Schulungseinheiten mit jeweils zwei Tagen. Dieser Präsenzunterricht ist sehr praxisbezogen und beinhaltet Önologie, Weinsensorik, Weinwissen über die Weinanbaugebiete der Weilt, Wein-Verkostungen, Speisen- und Käseproben und die Vermittlung sämtlicher praktischen Arbeiten am Tisch des Gastes. Jeweils ein Kurs pro Jahr wird an den Standorten Bad Neuenahr Ahrweiler und Geisenheim angeboten.

Einmalig für die Ausbildung ist die Umsetzung des Lehrgangs als Blended-Learning. Die Teilnehmer werden angehalten, an den unterrichtsfreien Tagen die gelernten Seminarinhalte auf einer Internet basierenden Lernplattform zu wiederholen und zu vertiefen. Das E-Learning vervollständigt das Wissen der Teilnehmer und fordert eine besondere Leistungsbereitschaft. Filmbeiträge, Bildergalerien, Texte und Grafiken stehen jedem Teilnehmer während des Lehrgangs online zur Verfügung. Ein Test nach jeder Schulungseinheit, dokumentiert das gelernte Wissen. Im IWI-Chatroom steht einmal wöchentlich ein kompetenter Tutor für Fragen und weiteren Erklärungen zur Verfügung.

Das Bildungsprojekt wird gemeinsam vom International Wine Institute und der Campus Geisenheim GmbH angeboten. “Ein Zusammenwirken beider Institutionen hat für die Berufsgruppe der Gastronomie große Vorteile”, so Vertreter Campus Geisenheim GmbH. “Wir zeichnen für die Lernfelder Önologie und Weinsensorik verantwortlich und das Internationale Wine Institute für die Bereiche Globale Weinbildung und die Tätigkeiten am Tisch des Gastes”.

Alexander A. Kohnen, Inhaber des International Wine Institute ist für die Organisation und Durchführung des Gesamtprojektes verantwortlich. Kohnen ist erfahrener Sommelierausbilder und Profi in der gastronomischen Erwachsenbildung.

Bekannte Dozenten und beste Rahmenbedingungen sichern eine exzellente Einstiegsfortbildung für die Sommellèrie. Der erfolgreiche Abschluss zum IWI-geprüften Commis Sommelier dokumentiert jedem Arbeitgeber eine besondere Leistungsbereitschaft, Engagement und vor allem die perfekten Grundlagen für die Karriere als Sommelier / Sommelière und Maître d`Hotel.

Hier geht s zum Kurs: http://www.campus-geisenheim-gmbh.de

Weitere Informationen und den aktuellen Stundenplan
erhalten Sie unter:

International Wine Institute
Herr Alexander A. Kohnen / Ellen Gatzmaga
akohnen@iwi-edu.eu
Telefon: 02641-9124590

Campus Geisenheim GmbH
Frau Simone Weiand
ritter@campus-geisenheim-gmbh.de
Telefon: 06722 502 743


 

Der Klimawandel und der Weingenuss – live von der Forschungsanstalt für Weinbau in Geisenheim
Am Mikrofon: Jörg Münchenberg mit Dr. Stoll (Weinbau), Prof. Dr. Christmann (Oenologie) und Weinbau-Ingenieurin D. Eser

Der Klimawandel findet längst statt – zum Beispiel für die Winzer. In Nordeuropa kann inzwischen Wein angebaut werden. Doch wärmere Sommer stellen die Winzer vor große Herausforderungen, denn mehr Sonne garantiert nicht automatisch einen besseren Wein.

Manche Rebsorten leiden unter den veränderten klimatischen Bedingungen, wie etwa im Bordelais und dem Burgund. Vielerorts sind die Alkoholwerte deutlich gestiegen, manche Gewächse könnten an Eleganz und Finesse verlieren. Was bedeutet der Klimawandel mittelfristig für den Weinanbau, welche Region gewinnt, welche verliert; wie verändert sich der Geschmack von Rot- und Weißweinen, wie ändert sich die Kellertechnik, müssen sich die Verbraucher auf höhere Alkoholwerte einstellen? Der Marktplatz live von der Forschungsanstalt für Weinbau in Geisenheim

URL: http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&stream=1&/

 


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